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Gemeinde Eggebek

Hauptstr. 2
24852 Eggebek

www.eggebek.de

Landschaftlich wunderschön an der Treene gelegen, ist Eggebek eines der ältesten Kirchdörfer auf der Schleswigschen Geest.

 

Ihren Namen hat die Gemeinde von einem wesentlich kleineren Gewässer, der „Eggebeek“.
Im Wappen sind eine Eiche und der Flusslauf als Wellenbalken symbolisch dargestellt.

 

Unsere Eggebeker St. Petri-Kirche im Bistum Schleswig stellt eine typische spätromanische Backsteinkirche aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts dar, wurde allerdings erst im 13. Jahrhundert als einschiffige Backsteinkirche in romanischem Stil errichtet.

 

Von der Höhe des Klinkenberges aus hat sie die Jahrhunderte gesehen, erlebte den Strukturwandel, sie sah, wie Eggebek zu einer Versorgungsgemeinde mit zentralörtlicher Funktion heranwuchs und erlebt mit uns, wie unser Dorf durch die Dorfentwicklung ein neues, verjüngtes Gesicht erhält.

 
Auf dem Gelände der ehemaligen Meierei gegenüber der Schlachterei Hoppe ist 2003 der Treeneplatz mit Storchenmast auf dem neugestalteten Klinkenberg entstanden. Hier kann man in den Schaukästen die Geschichte Eggebeks erfahren.


Der Brunnen an der östlichen Seite des zentralen Thingplatzes im Ort ist entstanden als Symbol der Entstehungsgeschichte Eggebeks. Das Wasser der Beek, die Mooreiche stellvertretend für die Eichbäume und die Felsbrocken als Bestandteile der Geestlandschaft bilden hier eine Einheit.


Das Schulzentrum, also die neue Grund- und Gemeinschaftsschule mit angegliederter Offener Ganztagsschule, Mehrzwecksporthalle mit Schwimmhalle, verlässliche durchgehende Betreuung, auch umfangreiche Nachmittagsbetreuung, eine Kindertagesstätte mit langen Öffnungszeiten und ein Jugendzentrum mit Betreuung bieten alles für die jüngeren Einwohner unserer Gemeinde.


Die ältere Generation wird mit der Altenwohnanlage „Beekblick“ und einer betreuten Altentagesstätte in attraktiver und zentraler Lage seniorengerecht angesprochen.

Das Dienstleistungszentrum, das als regionales Leitprojekt aus der Ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse (LSE) entstand, spiegelt den Anspruch Eggebeks wider, als ländlicher Ort richtungweisende Angebote zur Weiterentwicklung zu machen.

 

Nicht nur Schönheit und Attraktivität, sondern Funktionalität und besondere Anreize für die Ansiedlung von Existenzgründern und modernen Dienstleistungsbetrieben sind Ziel der Maßnahmen aus der Dorfentwicklung. Dort sind die Amtsverwaltung, das Sozialzentrum des Kreises Schleswig-Flensburg für die Ämter Arensharde, Eggebek und Oeversee, ein Gründerzentrum und mehrere Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleister untergebracht.


Für den Mittelpunkt der Gemeinde ist es eine Bereicherung des Ortsbildes und des Dienstleistungsangebotes zugleich. Zahnärzte, Physiotherapeuten, Orthopädie-Schumacher, Gastronomie und ein großes Baucenter ergänzen das Serviceangebot.

 

Zahlreiche Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe und der Einzelhandel bieten Arbeitsplätze und versorgen unsere Bürgerinnen und Bürger mit allen Dingen des täglichen Bedarfs. Die Rettungswache für unsere Region ist hier im Ort, also schnelle Verfügbarkeit bei Unfall und Krankheit.

 

Auf dem ehemaligen Fliegerhorst entsteht zur Zeit ein großes Gewerbegebiet, das die Ansiedlung von Betrieben und Arbeitsplätzen weiter forciert.


Die Lage am schönen Treenetal, die nahen Erholungsgebiete Tüdal und Büschau, das reichhaltige Vereinsleben sowie günstige Grundstückspreise machen den hohen Wohnwert der Gemeinde Eggebek aus.


Die Treene ist sicherlich auch der Grund dafür, dass sich Storchenpaare seit über 20 Jahren am Klinkenberg so wohlfühlen.

 

 

Wappen

Wappen der Gemeinde Eggebek

 

Hieraldische Beschreibung:

Ein in Gold bewurzelter grüner Eichenbaum mit silbernen Früchten, dessen Stamm mit einem gesenkten durchgehenden blauen Wellenbalken unterlegt ist.

 

Bedeutung:

Die Figuren des Wappens nehmen Bezug auf den Gemeindenamen. Der Eichenbaum -in volksetymologischer Deutung- auf den ersten Namensbestandteil: Egge, aufgefasst als Eke = Eiche, der Wellenbalken auf den zweiten Bestandteil: Bek, Beke = Bach, der in der Heraldik gewöhnlich durch einen Wellenbalken wiedergegeben wird.

 

 

Bürgermeister Stefan Andresen
Schlehenweg 12, 24852 Eggebek
Telefon: 0 46 09/ 3029911
E-Mail:

Büro im DLZ, Zimmer 2.04
Telefon: 0 46 09/ 900 220


Einwohner: 2.258, Fläche: 1.668 ha

 

 


Veranstaltungen



Aktuelle Meldungen

Infoveranstaltung zu alternativen Antrieben bei Landmaschinen

(12.03.2019)

Über 80 Landwirte, Berufsschüler und Lehrer der Abteilung Landtechnik des BBZ Rendsburg sowie Vertreter der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein und Fachberater waren im Bildungshaus Treene in Tüdal/Eggebek fachkundige Zuhörer der Auftaktveranstaltung “Alternative Antriebe bei Landmaschinen” im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Was kommt nach dem EEG? Nutzung selbst erzeugter Energien in der Landwirtschaft”, zu der Elena Zydek vom Klimaschutzmanagement der Gemeinden des Flensburger Umlandes eingeladen hatte.

Elene Zydek eröffnete die Veranstaltung mit der positiven Feststellung, dass in Deutschland ausreichend regenerative Energien für die Nutzung bei Agrartechnik/E-Mobilität erzeugt wird.

Allerdings fehlt es wie im privaten Bereich der E-Mobilität auch im landwirtschaftlichen Sektor an Hoftankstellen und Tankmöglichkeiten. Dies gilt sowohl bei der Eigennutzung von Biomethangas (CNG) als auch elektrischer Energie.

Alexy Mozgovoy vom Fachverband Biogas e.V. berichtete von den Potenzialen des Biomethans als Kraftstoff. Insbesondere vor dem Hintergrund der ‘'Änderungen der Einspeisevergütung im EEG ist dieses Thema für Biogasproduzenten von besonderer Bedeutung. Er zeigte dabei auf, dass zusätzliche Erlöse durch den Verkauf von Treibhausgas-Quoten, sogar beim Verbrauch des Biomethans im eigenen Betrieb, erzielt werden können. Auch die Vermartung von Gülle und landwirtschaftlicher Abfälle wird in Zukunft nicht zuletzt wegen der zu erwartenden Rohstoffknappheit interessant für die Landwirtschaft.

Dipl. Ing. Sascha Prehn von der Universität Rostock berichtete über die Betriebspraxis eines mit Biomethangas betriebenen Schleppers. Nach anfänglicher Skepsis, insbesondere gegenüber den acht montierten Gasflaschen zum Erreichen einer ausreichenden Einsatzdauer, konnte der Schlepper im Betrieb voll überzeugen und steht in Sachen Leistung einem dieselbetriebenen Traktor in nichts nach. Und im Hinblick auf den Klimaschutz hat der gasbetriebene Schlepper deutliche Vorteile, denn trotz des Ausstoßes von Methan werden 80% weniger Treibhausgase abgegeben als durch ein Dieselaggregat.

Dipl. Ing. Tim Bögel von der Universität Dresden gab einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik bei elektrischen Antrieben in der Landwirtschaft. Es gibt bereits elektrisch betriebene Geräte wie Schwader, Pflug oder Düngestreuer, die aber noch in der Weiterentwicklung sind. Die Kosten der elektrifizierten Geräte sind derzeit leider noch sehr hoch und die gesellschaftliche Akzeptanz zu gering, um den Maschinen mit dieser Antriebsform zum Durchbruch zu verhelfen.

Christian Andresen, Solarpionier aus Nordfriesland, berichtete aus der landwirtschaftlichen Praxis eines regenerative Energien erzeugenden Betriebes, der sich auf den Weg gemacht hat, die selbst erzeugte Energie auch im eigenen Betrieb zu nutzen.

In der abschließenden Diskussion wurde seitens der Fachleute überwiegend die Auffassung vertreten, dass gasbetriebene Antriebe wohl als Brückentechnologie im Schwerlastbereichen zu sehen ist und die Zukunft beim Wasserstoff und der Brennstoffzelle liegen wird.

Die Resonanz der Veranstaltung zeigte, dass das Interesse in der Landwirtschaft zur Nutzung selbst erzeugter Energien im eigenen Betrieb groß ist, aufgrund der hohen Investitionen in entsprechende Geräte aber wirtschaftlich für die Betriebe nicht verkraftbar ist.

Als weitere Themen der Veranstaltungsreihe stellte Elena Zydek “Energiespeicher in den Betrieben, Treibhausgasbilanzierung in der Landwirtschaft und Nahwärmeversorgung durch Biogas” in Aussicht.



(Klaus-Dieter Rauhut)

Foto zur Meldung: Infoveranstaltung zu alternativen Antrieben bei Landmaschinen
Foto: Die Fachleute in der Podiumsdiskussion (v.l.): Elena Zydek, Tim Bögel, Klaus Senghaas, Alexey Mozgowoy, Christian Andresen und Sascha Prehn

Terminverschiebung - Sitzung Finanzausschuss

(04.03.2019)

Die für 13.03.2019 geplante Sitzung des Finanzausschusses verschiebt sich. Ein neuer Termin wird zeitnah mitgeteilt.

 

Stellenausschreibung: Gemeindearbeiter (m/w/d)

(04.03.2019)

Die Gemeinde Eggebek sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Gemeindearbeiter (w/m/d) für den gemeindlichen Bauhof
 

Aufgabenschwerpunkte:

  • Instandsetzungsarbeiten und Hausmeistertätigkeiten in gemeinde-  bzw. amtseigenen Gebäuden, Liegenschaften und Einrichtungen
  • Bedienung und Wartung von Maschinen
  • Grünflächen- und Sportplatzpflege einschließlich Baum-, Gehölz- und Heckenschnitt
  • Anlegen und Unterhaltung von Beeten- und Pflanzflächen
  • Unterhaltung, Reparatur und Reinigung der Parkbänke, Papierkörbe, etc.
  • Gehweg- und Straßenreparaturen einschließlich kleinerer Pflaster- und Tiefbauarbeiten
  • Betreuung von Veranstaltungen (Absperrungen,  Ver- und Entsorgung, Auf- und Abbau)
  • Pflege und Wartung des Fahrzeug- u. Maschinenparks
  • Vertrauensvolle   Zusammenarbeit mit Bürgermeister, Amtsverwaltung , Politik und Dienstleistern
     

Profil:

  • eine handwerkliche Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung im handwerklichen Bereich
  • freundliches und dienstleistungsorientiertes Auftreten
  • selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • wirtschaftliches und kostenbewusstes Handeln
  • persönliches und fachliches Engagement
  • Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit
  • Führerschein der Klasse BE verpflichtend, Klasse T oder C wünschenswert
  • Bereitschaft, auch in den Abendstunden, an Feiertagen und am Wochenende bei Bedarf sowie im Winterdienst tätig zu sein
  • Wünschenswert ist ein gemeindenaher Wohnsitz sowie Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr
     

Wir bieten:

  • eine unbefristete Vollzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von insgesamt 39 Stunden (die Stelle ist ebenso auch Teilzeit-geeignet)
  • eine Vergütung nach dem Lohngruppenverzeichnis /TVöD Entgeltgruppe 4

 

Fachliche Fragen beantwortet gerne der Bürgermeister Stefan Andresen, Tel.: 04609/900-220, personalrechtliche Fragen beantwortet  gerne Frau Petersen, Tel. 04609/900-208 .

 

Haben Sie Interesse an dieser abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Tätigkeit, dann bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (bei Teilzeitwunsch bitte unter Angabe der gewünschten Wochenstundenzahl) bis zum 23.04.2019.

 

Die Bewerbung richten Sie bitte an die
 

Gemeinde Eggebek
Der Bürgermeister

Hauptstr. 2

24852 Eggebek .

 

Bitte geben Sie in den Bewerbungsunterlagen Ihre E-Mail-Adresse für den weiteren Schriftverkehr an.

Drohne stört die Störche bei der Paarung

(03.03.2019)

Bereits zwei Tage nach dem Storch kam am 14. Februar auch das Storchenweibchen aus dem südlichen Winterquartier nach Eggebek zurück und fühlte sich schnell wieder heimisch im langjährigen eigenen Nest auf dem Treeneplatz am Klinkenberg in Eggebek. “Der Rückflug hat an den beiden Störchen ganz schön gezehrt, denn ich musste ordentlich große Portionen Schleiheringe in den letzten Tagen zufüttern,” erzählt Storchenvater August-Wilhelm Petersen.

Frisch gestärkt begann dann auch bald das Paarungsritual der beiden Störche, begleitet vom lautstarken Klappern der langen Schnäbel. Am letzten Sonnabend wurde das Paarungsgeschäft der beiden jedoch jäh unterbrochen, wie aufmerksame Spaziergänger beobachteten. Mit stetig lauter werdendem Brummen näherte sich eine Drohne und flog direkt auf das Nest mit den beiden Störchen runter. Die stoben auseinander und flogen aufgeregt davon. Kurze Zeit später drehte auch die Drohne ab und flog in nördliche Richtung davon. Der Besitzer konnte leider nicht festgestellt werden.

Der Storch gehört zu den geschützten Tierarten. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, wildlebende und geschützte Tiere mutwillig zu stören und zu beunruhigen. Ein derartiges mutwilliges Stören durch eine Drohne stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann durch ein empfindliches Bußgeld seitens der Naturschutzbehörden geahndet werden. Drohnen haben auf Störche eine ähnliche Wirkung wie Raubvögel, daher flüchten sie bei Annäherung. Dadurch kann das Brutgeschäft gestört werden und im schlimmsten Fall kann es durch die Verunsicherung auch zur Aufgabe des Nestes kommen.

Storchenvater August-Wilhelm Petersen hofft, dass es sich um einen einmaligen Zwischenfall handelt und die Störche, die am Nachmittag wiederkamen, ihr Brutgeschäft so erfolgreich wie im letzten Jahr in Eggebek erledigen können.

(Klaus-Dieter Rauhut)

Foto zur Meldung: Drohne stört die Störche bei der Paarung
Foto: Das fluchtartig verlassene Storchennest auf dem Treeneplatz in Eggebek

Tourismusflyer Gemeinde Eggebek

(28.02.2018)

Hier können Sie den aktuellen Tourismusflyer der Gemeinde Eggebek downloaden.

Foto zur Meldung: Tourismusflyer Gemeinde Eggebek
Foto: Tourismusflyer Stand 02/2018