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Heimatmuseum Wanderup

Vorschaubild

Rüdiger Wamser

Tarper Str. 17
24997 Wanderup

Telefon (04606) 1087

Öffnungszeiten:
Anfang April bis Ende Oktober
Samstag 14.30 - 17.30 Uhr
oder nach Vereinbarung

Das Wanderuper Heimatmuseum wurde 1971 von Malermeister Asmus Andresen gegründet, um die Geschichte und Entwicklung eines Geestdorfes zu dokumentieren.

 

Die ersten Räumlichkeiten im Kohlenkeller des Schulgebäudes von 1954 wurden 1976 bezogen, reichten aber nicht lange aus, weil sich die Sammlung der Exponate ständig vergrößerte. 1985 bezog das Museum dann die ehemalige Lehrerwohnung im alten Schulgebäude von 1859. Die Neugestaltung der Räume erfolgte durch tatkräftige Hilfe von ehrenamtlichen Helfern. Ohne das Engagement vieler Helferinnen und Helfer könnte das Museum auch heute nicht existieren. 1993 wurde die Dämpferhalle vom Süderweg auf das Gelände des Heimatmuseums umgesetzt und dient heute als Ausstellungshalle für landwirtschaftliche Großgeräte. Weitere landwirtschaftliche Geräte werden im Außenbereich präsentiert.

 

Was bietet das Heimatmuseum sonst? Die Geschichte der Gemeinde seit ca. 1800 wird in Bild und Text dargestellt, die Jäger haben eine Kleintiersammlung der heimischen Tierwelt zusammengestellt, es werden Textilien und eine Unmenge an Haushaltgeräten gezeigt. Im Nebengebäude präsentieren sich alte Handwerke wie Goldschmied, Maler, Sattler, Schuhmacher, Dachdecker, Schmied, Böttcher und viele alte und nicht mehr vorhandene handwerkliche Berufe.

 

Hinweis in eigener Sache:

ab dem 1. Februar 2019 wird das Heimatmuseum eine Erweiterung erfahren. Es können (aufgrund des Umzuges des Jugendzentrums in den neuen Bildungscampus) die bisher vom JuZ genutzten Räumlichkeiten vom Museum genutzt werden. Hier sind die (weitgehend ehrenamtlichen) Umbau- und Renovierungsmaßnahmen bereits im vollem Gange. Ziel soll es sein (neben anderen Veränderungen), das Museum nahezu barrierefrei umzugestalten, z.B. dadurch, das Schwellen entfernt oder entsprechend umgebaut werden. Die Ausstellungsräume sollen nach der Umgestaltung des Museums alle ebenerdig erreichbar sein. 

 

Der bisherige Ausstellungsraum im 1. Stock des Museums wird dann Museumswerkstatt- und Magazinraum werden, es wird also kein treppensteigen mehr notwendig sein. Die bisherigen Exponate werden dann in den neuen Räumlichkeiten präsentiert.

 

Das Museum wird Sie über die erfolgten Maßnahmen aktuell in Wort und Bild informieren.

 


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